Auf Vortragsreise "Veränderungen erfolgreich umsetzen" durch Österreich, Südtirol und Bayern

09.Februar 2019 von Mag. Sandra Thaler

 

 

"Veränderungen erfolgreich umsetzen"

Zehn Tage - 1.500 Besucher - 8 Standorte

Liebe Leserin, lieber Leser,

eine beliebte Fachzeitschrift lud mich als Vortragende für eine Vortragstour durch Österreich, Südtirol und Bayern ein – eine sehr spannende und wunderschöne Aufgabe!

Besonders interessant und vielfach berührend waren die vielen Fragen und Diskussionen zu den Herausforderungen in den Betrieben.

 

Drei häufige Fragen, die mir in den Gesprächen gestellt wurden: 

„An wen soll ich was übergeben?"

Eine häufige Frage, die sich Übergeber stellen, wenn mehrere Nachfolger/innen infrage kommen.

Um objektive Kriterien für die Entscheidung der Person des Nachfolgers zu finden, ist die Erstellung eines Anforderungsprofils, das auf den individuellen Familienbetrieb abgestimmt ist, zu empfehlen:

Ein Beispiel für Inhalte eines Anforderungsprofils:

  • Technisches und fachliches Know-How, Führungskompetenz
  • Bereitschaft zu hohem Arbeitseinsatz
  • Körperliche, emotionale und mentale Eignung 
  • Schreiben Sie Ihre Kriterien auf: Was erwarten Sie sich konkret als Gegenleistung von der Person, die den Betrieb übernehmen soll

Schreiben Sie Ihre Erwartungen auf, welche weiteren Anforderungen der/die Nachfolger/in noch erfüllen soll und ergänzen Sie Ihre persönliche Checkliste. Nehmen Sie sich im Anschluss ausreichend Zeit für Gespräche mit den möglichen Nachfolger/innen – gerne unterstütze ich auch Sie als neutrale Dritte und Gesprächsleiterin dabei - und klären Sie in Ruhe ab, wer welche Erwartungen zu erfüllen bereit ist. So erhalten alle rechtzeitig Klarheit und bauen Schritt für Schritt Vertrauen auf, ohne vielleicht leere Versprechungen zu machen. 

Möchten auch Sie Ihren Veränderungsprozess erfolgreich gestalten?
Schreiben Sie mir Ihr Anliegen:office@sandrathaler.com

 

„Soll ich mit 52 Jahren noch einmal richtig investieren?“

Hier stelle ich meinem Gesprächspartner die Gegenfrage: „Warum nicht? Und wo schlägt denn Ihr Herzblut?“ Nach unserem Gespräch lächelt er mich mit glänzenden Augen an und antwortet: „mein Herz schlägt im Familienbetrieb – ich fühl mich auch noch jung genug!!“. 

 

"Wie überzeuge ich als Führungskraft, dass mein Vorhaben für den Betrieb von Vorteil ist und wie gelingt es mir, die anderen zur Innovation zu motivieren?"

Ein Veränderungsprozess spielen Emotionen eine enorme Rolle. Wer ohnehin dafür offen ist, ständig etwas Neues auszuprobieren, ist leicht zu motivieren. Wer mit dem Bisherigen zufrieden ist, wird nur durch die Aussicht auf eine Verbesserung motiviert werden können. Es ist nützlich, dabei ganz klar die Vorteile zu benennen, was besser ist, wenn neue Wege beschritten werden. Ein konkretes Beispiel: “Das neue Ziel xy ermöglicht diesen konkreten Vorteil/Gewinn/Ertragssteigerungen und die Steigerung der Lebensqualität“, oder „zusätzliches Personal ermöglicht Freizeit“, oder „die Risiken sind wie folgt kalkuliert“.

 

Fazit

Die Mentalitäten der Menschen in den Regionen sind spürbar unterschiedlich. Die Anliegen und Themen der Familienberiebe sind jedoch überall sehr ähnlich. Vielen Dank an die zahlreichen Gäste!

Tipp: Besuch der Homepages der Ausstellerwebsites Agribox, Kraiburg und Ronald Rongen
Landwirtschaftskammer Niederösterreich, Referent Dr. Marco Horn, www.noe.lko.at und www.ak-milch.at 

Mit den besten Grüßen

Sandra Thaler

 


Sandra Thaler ist Juristin, eingetragene Mediatorin und Consultant. Sie leitet seit bald 20 Jahren Workshops und Trainings, begleitet Familienbetriebe beim Generationenwechsel, leitet Familienkonferenzen, bei denen Entscheidungen getroffen und in der Folge umgesetzt werden. 

 

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Innovation

06.Jänner 2019 von Mag. Sandra Thaler

 

Zwei innovative Methoden,

die meine Kunden lieben 

 

"Wer die Entscheidung nicht trifft, wird von ihr getroffen."

Volksmund

Digitalisierung, Klimawandel, Agilität, Betriebsnachfolge & Co:

Wer von Ihnen steht vor einer betrieblichen Neuausrichtung oder Wer ist mitten im Veränderungsprozess?

Seit bald 20 Jahren leite ich Workshops, begleite Familienbetriebe beim Generationenwechsel, leite Familienkonferenzen, bei denen Entscheidungen getroffen und in der Folge umgesetzt werden. 

Emotionale Faktoren sind dabei ebenso wichtig wie rechtliche und betriebswirtschaftliche.

Veränderung beginnt bestenfalls selbstgewählt, wenn es gut läuft, birgt immer ein Risiko und ist eine Chance zur Weiterentwicklung. 

Erfolgreiche Meilensteine sind die Folge von bewussten Entscheidungen, zunächst ohne Gewissheit, ob es die richtige ist.

 

Im ersten Blogbeitrag im neuen Jahr möchte ich Ihnen zwei nützliche Methoden vorstellen, die meine Kunden lieben, weil sie sich bewährt haben. 

 

Systemisches Konsensieren

Dabei werden alle Beteiligten mit ganz unterschiedlichen Positionen eingebunden, um sich für neue Produkte, Arbeitsabläufe etc. zu entscheiden. Sie wirkt sehr deeskalierend!

Das Systemische Konsensieren ist einfach anzuwenden:

Gibt es mehrere Optionen für eine Entscheidung, so wird diejenige, die am wenigsten Widerstand erzeugt, ausgewählt. Das bewirkt die höchst mögliche Übereinstimmung und ein Konsens kommt zustande. 

Diese Methode eignet sich für die Auswahl von Projekten genauso wie eine Entscheidung, wo der Betriebsausflug hingehen soll. Die Beteiligten schätzen die faire Vorgangsweise, weil nicht die Mehrheit über die Minderheit, sondern die am wenigsten mit Widerstand behaftete Entscheidung getroffen wird.

Ablauf:

  • Es werden möglichst viele Vorschläge gesammelt

  • Die unterschiedlichen Themen werden von den Beteiligten bewertet (von 0 = "kein Einwand" bis 10 = "unannehmbar")

  • Der Gesamtwiderstand der Gruppe wird errechnet (alle Punkte pro Vorschlag zusammengezählt)

  • Der Vorschlag mit den geringsten Punkten hat den kleinsten Gruppenwiderstand und kommt dem Konsens am nächsten.

  

Neue Idee 

Die zweite Methode dient der Ideenfindung: 

alle Teammitglieder vereinbaren, ein bestimmtes Buch innerhalb eines Zeitraums zB drei Wochen zu lesen – alternativ dazu ein bestimmtes Magazin, eine Wirtschaftszeitung, Studie etc.: anschließend vereinbaren Sie ein Meeting und brainstormen darüber, welche Ideen sie/er davon aufgreift. Die Auswahl an guten Büchern ist ja lang: zB Future-Room, Zündstoff für Andersdenker, Bücher von Sportlern, work report 2019 etc.

Mit gezielter Vorbereitung, Struktur und kreativen Methoden unterstütze ich gerne Ihren Innovationsprozess und wünsche Ihnen für das neue Jahr Gesundheit und Erfolg auf allen Ebenen

Mit den besten Grüßen Sandra Thaler

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Veränderungsprozesse

19.Juli 2018 von Mag. Sandra Thaler

 

So öffnen sich Menschen für Veränderungen:

Ein schwedisches Modell zur Lösung von Widerständen 

 

"70-80 % sind Emotion, der Rest sind Fakten"

Dr. L. Scharinger, ehem. GD RLB Oberösterreich

Sie kennen das: Neue Kunden, neue Märkte, Umstrukturierung, DSGVO etc. Veränderungen sind notwendig und begleiten unser Leben. Sie erfordern viel Kraft und Innovation ist unumgänglich.

Aufoktroyiert lösen Sie im Team oder Familienbetrieb naturgemäß Widerstand aus. In meiner Tätigkeit als Nachfolge-Consultant und Mediatorin ist es für das Erreichen des Konsenses und der Akzeptanz in der Belegschaft enorm wichtig, die vorhandenen Widerstände rasch zu erfassen und durch eine klare Verhandlungsstruktur und kreative Methodik aufzulösen (shift).

Wer im Veränderungsprozess wie Betriebsnachfolge & Generationenwechsel, Gesellschafterwechsel und Neustrukturierungen selbst eingebunden ist, akzeptiert in der Regel hinterher das Ergebnis.

Ob Schicksalsschläge, die Veränderungen auslösen oder einfach die Notwendigkeit, als Unternehmer am Ball zu bleiben: 

der „State oft the Art“ erfordert ständige Weiterentwicklung. Doch was tun, wenn sich in den eigenen Reihen jemand mit Händen und Füßen gegen Veränderungen wehrt? Hier nützt es, die emotionale Logik von Veränderungen zu kennen und kommunikativ einzusetzen.

 

 

Die 4 Räume der VeränderungSandra Thaler 4 RoomsOfChange Changemenangement

Das Modell von Claes Jannsen, dem schwedischen Psychologen, zeigt auf, dass Menschen in Veränderungsprozessen vier emotionale Phasen durchlaufen. Er entwickelte daraus sein Modell „Four Rooms of Change“. das sich in der Praxis sehr vielfältig und kreativ nicht nur in einer Mediation oder im Coaching, sondern auch in alltäglichen Führungsagenden oder Teams einsetzen lässt.

Es soll an dieser Stelle mehr Verständnis für den Ablauf von Veränderungsprozessen und in der Folge positive Verhandlungsergebnisse bringen, damit sich die Menschen für das Neue öffnen (können).

Wer Menschen zu Veränderungen bewegen will, muss wissen, wo sie stehen.

 

1. Im Zimmer der Gewohnheit

"So war es immer, so muss es bleiben!“ Menschen fühlen sich wohl in stabilen Verhältnissen und Komfortzonen. Gewohnte Abläufe, Orte und Menschen schaffen Vertrauen und geben Sicherheit. Wer davon überzeugt ist, dass ohnehin alles in bester Ordnung ist und auch so bleiben soll, braucht motivierende Anreize, um sich für Neues zu interessieren. Zum Beispiel durch folgende Aussage: „Hier ist mein Plan mit verhandelbaren/nicht verhandelbaren Inhalten. Der Plan hat diese konkreten Vorteile, das wirkt sich positiv aus, weil…“.  Achtung: Ein großer Fehler ist das Nicht-Kommunizieren von Erwartungen, das Gewohnte schlechtzureden oder Angst zu erzeugen durch Androhungen, Aufhetzen, etc. 

 

2. Im Zimmer der Ablehnung: 

Wer vor vollendete Tatsachen gestellt wird, Meinungen über vier Ecken hört oder unvermutet eine Vertragskündigung erhält, verhält sich zunächst ablehnend. Widerstände bauschen sich immer mehr auf, wenn nicht darüber gesprochen wird. Wütende Menschen wollen Gehör und sind emotional im Ausnahmezustand. Daher ist Zuhören unheimlich wichtig, weil Sie dadurch Vertrauen aufbauen und verdeckten Widerstand erkennen können. Erst wenn die Wut ausgesprochen und Verständnis signalisiert ist, haben sachliche Argumente gute Chancen, gehört und verstanden zu werden. Tipp: Packen Sie den Stier bei den Hörnern, wenn Ihnen gedroht wird und fragen Sie: „Was bedeutet das genau, was sind die Konsequenzen daraus für alle Beteiligten?“ Damit löst sich Negativität in der Praxis recht rasch auf, weil klar wird, dass gemeinsame Lösungen tragfähiger sind.

 

3. Im Zimmer der Verwirrung:

Wer schon akzeptiert hat, dass sich etwas verändert, aber nicht genau weiß, was zu tun ist, befindet sich in der Nebelzone und braucht Orientierung. Bleiben Sie geduldig, denn das Loslassen-Können braucht Zeit. Würdigen Sie alte Strukturen und Beziehungen, anstatt sie in ein schlechtes Licht zu stellen. Menschen in der Nebelzone zeigen keine Euphorie, sondern jammern oder trauern. Am besten motiviert man sie mit konkreten Konzepten und klaren Business-Plänen, die Sicherheit, Vorteile und Optimismus ausstrahlen.

 

4. Im Innovationsraum:

Wer sich schon für neue Aufgaben geöffnet hat, spürt Begeisterung und hat viel Energie. Menschen, die tatkräftig zupacken wollen, bringen gerne eigene Ideen ein. Hier sind klare Absprachen hilfreich, um sich nicht zu verzetteln, unkoordiniert zu viel zu tun oder zu unstrukturiert vorzugehen. Bleiben Sie hier glaubwürdig und halten vereinbarte Rahmenbedingungen ein.

 

Fazit:

Jeder Mensch hat ein eigenes Tempo im Veränderungsprozess und wir durchlaufen unterschiedliche emotionale Phasen, bis wieder ein Alltag einkehrt. Jeder will verstanden werden.

Die Stolpersteine in Veränderungsprozessen liegen häufig an der falschen Erwartung. Es gilt: Reden ist Gold! Tiefgehende Widerstände brauchen Gespräche und gut geleitete Verhandlungen. Indem die Widerstände auf den Tisch kommen und rechtlich fundiert und betriebswirtschaftlich kompetent bearbeitet werden, lassen sich Zweifel oder falsche Vorstellungen rasch konstruktiv aus dem Weg räumen. Neue Informationen können aufgenommen werden und es gelingt der sogenannte „Shift“, an dem die Motivation entsteht.

 

Mit einer professionellen Begleitung durch Moderation oder Mediation können Sie sicher sein, dass Ihr Nachfolgeprozess, Gesellschafterwechsel etc. lösungsorientiert, fair und professionell geleitet ist – damit die Menschen die Veränderungen auch (v)ertragen!

 

Mit den besten Grüßen Sandra Thaler

Nächste Termine:
  • Seminar-TiPP: Erfolgreiche Nachfolge im Familienbetrieb, 20.03.2019, Traun
  • Vlog Neu: In Kürze erscheint dieser Beitrag als youtube-Video: durch Ihre kostenfreie Newsletter-Anmeldung erhalten Sie die Informationen zuerst
  • Messe Wels mit Messestand von Consulting Wirtschaftsmediation Mag. Sandra Thaler in Wels



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Nachfolger im Familienbetrieb: 3 Fragen - 3 Antworten

21.März 2018 von Mag. Sandra Thaler

 

Wer einen Betrieb übernimmt, setzt auf Innovation und sucht nach neuen Nischen

 

Wer einen Betrieb übernimmt, setzt auf Innovation und sucht nach neuen Nischen –
zum Beispiel im Tourismus, Vermietung von Veranstaltungsräumen, Energieerzeugung, Online-Handel etc..

„Kann ich den elterlichen Betrieb erfolgreich weiterführen?“
„Wodurch überzeuge ich die Vorgänger-Generation?“

Lesen Sie ausgewählte Fragen: drei Übernehmer stellen Fragen - hier meine Antworten dazu:

 


Sandra Thaler
 

Sandra Thaler

Juristin, Unternehmensberaterin, Mediatorin, Trainerin und freie Autorin für Fachzeitschriften
# 1

"Wie kann ich neue Wege gehen, ohne die Zustimmung der älteren Generation zu verlieren?"

Sie müssen vom Weg, den Sie einschlagen wollen, selbst hundertprozentig überzeugt sein.
Stehen Sie selbst voll und ganz dahinter, fällt es Ihnen leichter, die Begeisterung dafür auch bei den Eltern oder Schwiegereltern zu entfachen.
Binden Sie die anderen in Entscheidungen mit ein, indem Sie die Chancen aufzeigen, die sich auftun und teilen Sie den anderen mit, wie eventuelle Risiken abgefedert werden sollen.
Wer sich selbst intensiv mit dem Neuen auseinander setzt, gewinnt an Sicherheit.
Die Haltung: „Ich habe mich für einen Weg entschieden und ich freue mich, wenn ihr mich dabei unterstützt“ – schafft Vertrauen.
Das Gegenteil wäre, zu warten, bis alle anderen den neuen Weg erlauben. Was, wenn die Erlaubnis nicht erteilt wird?

 

Betriebsübergabe und Nachfolge regeln

19.Februar 2018 von Mag. Sandra Thaler

 

Das Zepter mit gutem Gefühl aus der Hand geben

3 Impulse für Übergeber 

 

Liebe Übergeberin, lieber Übergeber!

  
Statistik
 
 

Nur 50 % der Unternehmen gelingt der Wechsel in die zweite Generation.

Die Vorteile einer professionellen Begleitung sind die Erhaltung von Know-How, Arbeitsplätzen, Aufbauwerk der Gründergeneration und Haltbarkeit.

Wie bereiten Sie sich auf die Betriebsübergabe vor? Beschäftigen Sie sich erst seit kurzem mit dem Thema? Unabhängig davon, ob Sie einen Gewerbebetrieb, einen Landwirtschaftsbetrieb oder ein anderes Unternehmen führen: jede Übergabe ist individuell und braucht die richtige Vorbereitung und Umsetzung. Mit der Übergabe beginnt eine neue Lebensphase, die viel Potenzial beinhaltet, wenn der Meilenstein Übergabe geschafft ist. Hier lesen Sie drei Impulse dazu aus meiner Nachfolgepraxis.

 

Impuls 1

Sehen Sie die Übergabe von Anfang an als Projekt!

Die Betriebsübergabe ist ein Veränderungsprozess und kein Stichtagsereignis. Sie ist ein Meilenstein im Unternehmen. Sowohl Übergeber als auch Nachfolger sind aufgrund der Vielzahl von ungeklärten Fragen enorm gefordert. Um passende Antworten auf diese Fragen zu finden und Entscheidungen reifen zu lassen, sehen Sie Ihre Übergabe als Projekt an. Der Vorteil dabei liegt im klar definierten Zeitrahmen mit den geplanten Maßnahmen für die unterschiedlichen Übergabephasen sowie die Koordination des richtigen Übergabe-Teams.

Mag. Sandra Thaler
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